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DPP für Textilhersteller: Was muss enthalten sein?

Das Ende von Fast Fashion?

Die EU möchte den Umweltauswirkungen der Modeindustrie ein Ende setzen. Die Textilbranche ist eine der ersten Industrien, die den Digitalen Produktpass (DPP) implementieren muss.

Pflichtangaben für Kleidung

Wenn ein Verbraucher den QR-Code auf dem Etikett eines Pullovers scannt, müssen künftig detaillierte Daten zum Vorschein kommen:

  1. Faserzusammensetzung: Genaue Prozentangaben von Baumwolle, Polyester oder recycelten Fasern.
  2. Chemikalien: Deklaration potenziell schädlicher Farbstoffe oder Imprägniermittel (SVHCs).
  3. Pflege- und Reparaturhinweise: Anleitungen, wie das Kleidungsstück am besten gewaschen wird, um Mikroplastik zu vermeiden, und ob Ersatzknöpfe existieren.
  4. End-of-Life: Klare Instruktionen für Sortier- und Recyclinganlagen.

Einfache Umsetzung für die Modebranche

Für Fashion-Startups und große Labels bedeutet das eine komplette Neuorganisation der Supply-Chain-Daten. Statt teure externe Berater zu beauftragen, hilft die KI von PassportMaker dabei, vorhandene Lieferanten-Zertifikate automatisch in dieses strikte Pass-Format umzuwandeln.

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